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Ararat Reisebericht
Arche Noah entdeckt?
Nach Presseberichten vom 27. April 2010 hat eine türkisch-chinesische Expediton angeblich die Arche Noah entdeckt. Der genau Fundort wird geheim gehalten.

Bergsteiger entführt am Ararat
Am 08.Juli 2008 wurden drei deutsche Bergsteiger von Angehörigen der PKK, der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei, am Ararat entführt. Nach Presseberichten hielten sie sich auf einer Höhe von etwa 3200 m auf, als sie von bewaffneten kurdischen Rebellen überfallen und verschleppt wurden. Sie waren mit weiteren 10 Mitgliedern ihrer Reisegruppe dabei, das 1. Hochlager am sog. Green-Camp einzurichten.

Bergbesteigung
Die Bergbesteigung des Ararat ist ein Abenteuer für sich. Der erloschene Vulkan liegt im östlichsten Winkel der Türkei, im Grenzgebiet zum Iran und zu Armenien.

Arche Noah
Die Bibel beschreibt die Hintergründe des Baus der Arche durch den frommen Noah. Doch gab es die Sintflut wirklich? Wissenschaftler zweifeln dies nicht mehr an.

Gipfelbuch
Gehören Sie zu den Besteigern des Ararat? Dann tragen Sie sich - mit Fotos - in unser Gipfelbuch ein und schaffen eine dauerhafte Erinnerung.

Ararat
Der gewaltige Kegel des Ararat  zeicht sich seinem Betrachter völlig freistehend. Er ist der höchste Berg der Türkei und gleichzeit der 5000er, der Europa am nächsten liegt.

Reisebericht
Wir laden Sie ein zu einer Besteigung des Ararat und zu einer Reise in die unbekannte Region Ostanatoliens.

 

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Ararat  vom 29.-31.08.07
Unsere Araratbesteigung nimmt drei Tage in Anspruch. Wir, das sind Kristof, Ingo und Peter und unser türkischer Bergführer nebst Koch starten von Dogubeyazit aus über die Südroute ab der Kurdensiedlung Eli. Bis dort geht es mit dem Auto. Das Wetter ist nicht das beste, der Gipfel des Ararat ist bereits am frühen Morgen in Wolken gehüllt. Heute stört uns das jedoch nicht. Wir erreichen das Lager eins nach gut 3 Stunden. Nachmittags regnet es allerdings. Am nächsten Tag geht es hinauf zum Lager II. Hier ist es merklich kühler als unten, um nicht mit einigen Briten, die ebenfalls die Nacht hier oben verbringen, zu sagen "...very cold..." - kein Wunder, wir sind auf über 4000 m Seehöhe. Seit Mittag sind wir in Wolken gehüllt und nachts graupelt es, dass wir schon fast die Hoffnung auf den Gipfel aufgeben. Doch nach Mitternacht hören die Niederschläge auf und wir starten um 2.30. Als es hell wird, sehen wir uns im Nebel. Doch - und das können wir beinahe nicht glauben - kurz bevor wir den Gipfel erreichen, brechen die Wolken auf und wir erleben das beste Wetter mit bombastischer Fernsicht. Es weht ein ziemlicher Wind und wir bleiben eine knappe halbe Stunde, dann steigen wir ab, nicht nur bis ins Camp II oder I, sondern direkt bis hinab nach Eli - 3000 Höhenmeter.
Ararat Ingo, Kristof und Peter
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